News Urlaub mit dem Haustier
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meine-vier-pfoten Meine Havaneser,die erste Geburt, wie alles begann.
meine vier pfoten
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Hunde und Katzen sind Haustiere und haben Welpen,
sie spielen im Haus und im Garten und sind fast immer lieb.
Die Menschen freuen sich ueber diese Tiere denn sie haben nie schlechte Laune.
Auf diesen Seiten finden Hunde - Katzenbesitzer und solche die es werden wollen interessante Tipps, Ratschlaege, Informationen , rund um den besten Freund der Menschen.
In einem Haushalt mit Tieren ist immer was los und es gibt viel zu erzählen: Lustiges , Spannendes und verblüffende Ereignisse. Einige Seiten sind ausschliesslich dem Havaneser , ein froehlicher, aufgeschlossener, freundlicher Familien und Begleithund gewidmet.
Drei von dieser Rasse gehoeren zu mir. Ich hoffe es gefaellt Euch auf meinen Seiten und wuensche viel Spass beim Stoebern und Schmoeckern. Schaut doch einfach oefters mal vorbei. Der Havaneser ist eine der noch selteneren Kleinhunderassen. Von einigen beherzten Exilkubanern, die während der Kennedy-Ära nach Amerika fluechteten und ihre Hunde mitnehmen konnten, ist diese Rasse in Amerika weitergezüchtet worden. Der Havaneser gehoert zur Rassegruppe der Bichons, wie auch der Malteser, der Bologneser, der Bichon frise , das Loewchen und der Coton de Tulear. Zu seinen Verwandten zaehlen also- uralte Hunderassen, die vor sehr vielen Jahren alle den gleichen Ursprung hatten. Schon alleine die grosse Aehnlichkeit der Bichonsrassen untereinander laesst auf eine enge Verwandschaft schliessen. Der Name Bichon bedeutet im Franzoesischen verhaetscheln. Bei den adligen Damen der feinen Gesellschaft waren solche Huendchen sehr beliebt.
Es gibt Theorien , wie der Havaneser entstanden sein koennte.
Eine ist , dass Hunde dieser Rasse durch Handelskapitaene von Spanien nach Kuba gebracht wurden. Diese cleveren Schiffskapitaene benutzten die kleinen Huendchen als Tueroeffner fuer ihre Geschaeftsbeziehungen. Die kleinen Luxusgeschoepfe dienten also in erster Linie als Mitbringsel. Eine andere Theorie ist folgende: Auf Kuba existierte bis dahin eine Kleinhunderasse namens Blanquito de la Habana ;. Dies waren kleine weisse Huendchen mit lebhaftem, intelligendem Charakter. Es wird vermutet, dass durch Einkreuzung des Pudels schliesslich der Havaneser entstand. Die ersten Havaneser wurden damals auch als Havana-Silk Dog ( Havanas Seidenhuendchen ) bezeichnet und nach Kubas Haupstadt benannt. Auf der Karibik-insel machten die kleinen Havaneser Karriere und wurden zum Symbol fuer Luxus. Solange, bis man sie durch den Sieg Fidel Castros 1959 aus Kuba verbannte- sie waren lebendiges Symbol des Kapitalismus.Einige mutige Exilkubanern, die waehrend der Kennedy- Aera nach Amerika fluechteten, gelang es jedoch, ihre Hunde mitzunehmen. Diesen Menschen haben wir es heute zu verdanken, dass die Rasse gerettet werden konnte. 1981 brachte eine deutsche Zuechterin die ersten beiden Havaneser von Amerika nach Deutschland. Diese beiden Hunde bildeten den Grundstock fuer die heutige Havaneserzucht in Europa. Der Havaneser ist der ideale Hund für Allergiker, da er einer der wenigen Hunde ist die nicht haaren.
Gestern am 10.03.2008 war es endlich so weit.....nach 61 Tagen langer Wartezeit. Ab ca 13.00 Uhr wurde Susi sehr unruhig....sie lief von Zimmer zu Zimmer und versuchte überall ihr Nest zu bauen. Der richtige Appetit fehlte ihr auch heute...da half nicht mal gekochtes Hühnchenfleisch....also ein Zeichen...bald gehts los.
Die Wurfkiste: Ihre Wurfkiste fand sie nicht so gut, sie wollte immer in ihr Koerbchen.. Also nahm ich das Koerbchen und stellte es neben der Wurfkiste. Da ich mich nicht mehr von Susis Sichtfeld entfernen durfte, ohne dass sie sofort hinterher kam, nahm ich mir einen Stuhl und setzte mich neben ihr Koerbchen....und wartete geduldig der Dinge die da kamen. Gegen 17.00 Uhr setzten die ersten Wehen ein, aber es dauerte noch bis nach 19.00 Uhr. 1. Um 19.35 Uhr erblickte der erste Welpe das Licht der Welt. Es ist ein Ruede mit einem Gewicht von stolzen 217 Gramm ( soviel wiegt auch ein Eisbaerenbaby, nur das die Mutter groesser ist ) Der Ruede ist schwarz/weiss / Merkmal : grosser weisser Fleck auf der Stirn 2. Um 19.55 Uhr der zweite Welpe, ebenfalls ein Rüde Geburtsgewicht: 203 Gramm Farbe: weiss, Merkmal : beiger Fleck am Ohr hier musste ich mal kurz Susi helfen , da der nächste Welpe schon in Sichtweite war , nabelte ich schnell den zweiten Welpen ab....und das alles in dem engen Koerbchen. 3. 20.00 Uhr dann der naechste....endlich mal eine Huendin, Geburtsgewicht: 183 Gramm, Farbe: weiss/leicht beige 4. 20.15 Uhr der naechste bitte....wieder eine Huendin Geburtsgewicht: 201 Gramm Farbe: weiss, Merkmal: beiger Fleck am Ohr Jetzt mal eine Pause...Susi hat alle Pfoten voll zu tun...alle Welpen suchen die Milchbar, Susi muss sie alle bei Laune halten. Schnell gebe ich Susi etwas zum saufen....man weiss ja nicht wann es weiter geht. 5. Um 21.33 Uhr gehts weiter... ein Ruede Geburtsgewicht: 171 Gramm farbe: schwarz/weiss Merkmal: weisse Schuhe, weisse Schwanzspitze 6. Um 21.50 Uhr dann der letzte Welpe ....wieder ein Ruede... Geburtsgewicht: 196 Gramm Farbe: schwarz/weiss Merkmal: weisser Kragen Jetzt ist Susi ko. Ich gebe ihr nun etwas zum fressen und etwas Welpenmilch... diese ist sehr wichtig wegen dem Kalziummangel...der bei der Geburt entsteht. Dann lege ich alle Welpen in die Wurfkiste und Susi kann jetzt entlich schlafen.
Es gibt eine Bruecke, die den Himmel und die Erde verbindet. Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbruecke. Auf der jenseitigen Seite der Bruecke liegt ein wunderschoenes Land mit buehenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Waeldern. Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muß, gelangt es zu diesem wundervollen Ort.Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken, und das Wetter ist immer so schoen und warm wie im Fruehling.Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund. Den ganzen Tag toben sie vergnuegt zusammen herum.Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glueck: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander, bis eines Tages eines von ihnen ploetzlich innehaelt und gespannt aufsieht. Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß.Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das gruene Gras. Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen, gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.Du nimmst es in Deine Arme und haeltst es fest umschlungen. Dein Gesicht wird wieder und von ihm gekueßt, deine Haende streicheln über sein schoenes weiches Fell, und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes, der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbruecke und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein.