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Tips und Tricks
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Alleinbleiben

Ein Hund, der Angst hat, alleine zu Hause zu bleiben, kann leicht geheilt werden. Schenken Sie ihm einen festen eigenen Warteplatz, den er immer aufsuchen soll, wenn er seine Ruhe haben will. Das kann ein überdachtes Körbchen sein, eine kleine Hütte, eine Decke, die in einem Winkel liegt, also an zwei Seiten eine Wand hat. Sie können auch einen Sessel oder einen Teil des Sofas (was ich übrigens nicht empfehle) zum Warteplatz deklarieren. Allerdings nur dann, wenn Ihr Hund diesen Platz anstandslos verläßt, wenn Sie da sind.

Hunde begreifen sehr schnell, daß sie nur dann ein Sofa, Bett oder einen Sessel "besetzen" dürfen, wenn ihre Menschen außer Haus sind, und fühlen sich dort sicher.

Autofahren

Was tun, wenn er kein Auto mag? Da muß er durch, ohne Wenn und Aber. Wenn er Angst hat, trösten Sie ihn nicht, sondern heben Sie ihn kurzerhand auf seinen Platz, loben ihn und heißen ihn "Sitz". Er muß ruhig dort bleiben, auch während der Fahrt. Wird er unruhig, jault, knabbert etwas an, streng zurechtweisen und "Sitz" machen lassen. Sobald er eine Zeitlang ruhig war, stehenbleiben, ins Freie gehen und ein tolles Spiel spielen oder ein Leckerli geben.

Auf diese Weise lernt er: Autos transportieren mich zu einem angenehmen Abenteuer. Aber nur, wenn ich mich im Auto ruhig und ordentlich benehme.


Autorität

Wie Sie Boss werden oder bleiben, lernen Sie am besten von Hunde-Rudelchefs."Wann darf man einen Hund auf den Rücken werfen?" lautet eine Erziehungsfrage, die in den meisten Büchern zu kurz kommt. Die Rückenlage wird fast immer nur als Unterwerfungsgeste (passive Verteidigung) beschrieben. Doch über den, vor dem ein Hund sich "ergibt", steht nichts geschrieben. Wie Sie sich am besten verhalten, zeigen Ihnen die dominanten Mitglieder eines Hunde- oder Wolfrudels.

Ein Alpha-Tier hat Unterwerfung gar nicht nötig. Drohende Haltung genügt. Für den Menschen heißt das: Hände in die Hüften (sich groß machen), den Hund scharf ansehen, evtl. grollen. Hunde werfen einander nicht gleich auf den Rücken. Sie schnappen eher mal, meist in die Luft mit klappenden Zähnen. Für den Menschen genügt es, das Zähneklappen durch Händeklatschen zu ersetzen. Bei widerborstigen Lümmeln packt man wortlos zu, vor allem über die Schnauze. Um einen aufmüpfigen Underdog zu beruhigen, legt ein ranghoher Hund auch schon mal die Vorderläufer auf den Rücken von Nr. 2, zuweilen regelrecht als Aufreiten. Rudelführer Mensch kann das durch Griff auf den Rücken machen.


Beuteteilung

Hunde lassen jemanden nur an ihr Lieblingsspielzeug oder an ihren Futternapf, wenn sie ihn voll respektieren. Der Familienhund muß lernen zu teilen oder abzugeben. Zeigen Sie ihm, wie Sie mit Appetit essen, geben Sie nichts ab, rufen Sie ihn danach zum Futternapf, er muß sich setzen, erst dann bekommt er sein Futter. Leckerbissen bieten Sie an und halten ihn am Halsband. Einen Teil nehmen Sie ihm wieder weg, dafür wird er gelobt, der Rest ist sein.

Auf diese Weise lernt er, daß es Beute gibt, die er alleine haben darf, weil Sie sie nicht wollen (Futter), und solche, die er teilen muß (Leckerli).


Dauergebell

Wenn Sie einen Hund zu Hause haben, der gerne und sehr viel bellt, dann probieren Sie folgendes: Machen Sie ihm einen Gegenstand "lieb", indem Sie diesen zeigen, ihm wegnehmen, ihn werfen, hinterherlaufen..., so lange, bis der Hund richtig verrückt nach diesem Spielzeug ist. Das liegt dann, z. B. wenn der Briefträger sich nähert, griffbereit. Sobald der Hund zweimal gebellt hat, rufen Sie ihn lockend und zeigen das Objekt: Wetten, daß er verstummt?

Solche Tricks lassen sich zu echten Ritualen ausbauen, wenn Sie genauso konsequent wie Ihr Hund sind. Er wird dann bellen, auf sein Spiel warten und stumm bleiben.

Der Buddelhund

Alle Terrier haben eine große Leidenschaft: Sie vergrößern Mauselöcher mit vehementem Eifer, bis sie selbst hineinpassen. Leider graben sie auch dann, wenn die Maus schon längst auf und davon ist. Und manche Gärten gleichen dann Kraterlandschaften. Ein Mittel gegen die angeborene Buddelwut sind eigene Ecken im Garten: Erst selbst ein rund 30 cm tiefes Loch graben, das Lieblingsspielzeug des Hundes dort vergraben, dann die Erde so fest wie möglich plätten. Ihr Terrier ist für die nächste Zeit beschäftigt.

Natürlich müssen Sie die Buddelecke öfters renovieren, denn wenn sie komplett durchlöchert und umgegraben ist, verliert der Hund das Interesse daran.

Der Liegeplatz

Die meisten Hunde würden sich einen leicht erhöhten Liegeplatz wünschen, wenn sie wählen könnten. Denn in vertrauter Umgebung übernimmt ein Hund selbstverständlich die Aufgabe des Spähers und Wächters. Er paßt auf sie Seinen auf. Damit er eine sich nähernde Gefahr mit allen Sinnen wahrnehmen kann, ist ein Hochsitz ideal. Wenn Sie Ihrem Vierbeiner keine Aussichtsplattform geben können oder wollen, sollten Sie seinen Liegeplatz in eine Ecke mit drei offenen Seiten anlegen.

Wer einen Garten hat, kennt das: Der Hund liegt am liebsten auf dem Garagendach, einer Terrassentreppe oder auf dem Gipfel bei Hanglagen.


Erfolgreiche Suche

Wenn Sie Ihrem Hund einen Ball oder Stock werfen und der mitten im Gebüsch, im wasser oder sonst an einem schwer zugänglichen Ort landet, ermuntern Sie Ihren Hund so lange zur Suche, bis er erfolgreich ist oder den Fundort meldet. Sie verderben ihm sonst unabsichtlich den Spaß am Spiel, wenn Sie selbst der Finder sind oder auf eine neue Beute zurückgreifen. Natürlich müssen Sie dazu geduldig sein, aber es lohnt sich, und er findet so ein Spiel nie langweilig.

Für Hunde sind Spiele immer Ernstfälle. In ihren Augen haben Sie eine Aufgabe gestellt, die es zu lösen gilt. Wenn Sie dauernd abbrechen, verliert sie an Wichtigkeit.

Fachbegriffe rund um den Hund

Abzeichen: Gemeint ist hier eine bestimmte, regelmäßig geformte und farbige Stelle im Fell des Hundes. Meist tritt in Abzeichen im Augen- oder Gesichtsbereich (auch Maske genannt) des Tieres auf.

Befederung:

Fransen aus längeren Haaren an Läufen, Ohren und Rute.

Behang:

Hängeohren.

Brand:

Dabei handelt es sich um rötliche oder auch braune Partien im sonst schwarzen Fell des Hundes. Typisch ist diese Fellfärbung z. B. bei Dackel und Dobermann.

Buschieren:

Jagd auf Niederwild mit dem Hund in buschigem Gelände.

Degeneration:

Fachbegriff für die Verminderung von positiven Charaktereigenschaften bei einer Hunderasse. Oft spielen dabei falsche Zuchtmethoden eine Rolle. Zur Degeneration kommt es aber auch, wenn eine Hunderasse einfach keine positiven Erbanlagen mehr aufweist.

Fahne:

Lange Haare an der Rute.

Fang:

Anderes Wort für die Schnauze des Hundes. Zum Fang eines Hundes gehören der Ober- und Unterkiefer, die Lefzen und das Gebiss.

Gesichtskreis:

Nennt man den Bereich, den ein Vierbeiner mit seinen Augen sehen kann. Durch de seitliche Anordnung der Augen hat ein Hund ein größeres Gesichtsfeld als ein Mensch. Er sieht allerdings nicht so plastisch wie wir. Die Sehleistung ist aber auch von Rasse zu Rasse unterschiedlich.

Hinterhand:

Die hinteren Gliedmaßen des Hundes, bestehend aus Becken, Keulen und Hinterbeinen.

Hinterhauptbein:

Knochen, der den hintersten Abschnitt des Schädels bildet.

Hochläufig:

Hochbeinig.

Kruppe:

So nennt man den höchsten Punkt des Hinterteils des Vierbeiners. Gemeint ist der Teil, wo das Kreuzbein und die beiden Beckenknochen sitzen.

Kupieren:

Kürzen von Rute und/oder Ohren (in Deutschland seit 1987 verboten).

Kynologie:

Hundekunde (von griech. "kynos" = Hund und "logos" = Lehre).

Lefzen:

Experten sprechen hierbei ausschließlich von der Oberlippe. An den Lefzen kann man sehr gut die jweilige Stimmungslage eines Hundes ablesen. Liebe, Zuneigung, Angriffslust lassen sich z. B. an der Haltung der Lefzen erkennen.

Milchtritt:

Ein Hundewelpe tritt mit seinen Pfoten an die Saugzitzen seiner Mutter, um den Milchfluß anzuregen. Diese Bewegung bezeichnet man als Milchtritt.

Nachsuchen:

Suchen von angeschoßenem Wild.

Rute:

Damit ist der Schwanz des Hundes gemeint. Die Rute ist für den Vierbeiner das wichtigste Körperteil, um seine Stimmungen auszudrücken. Ein Schwanzwedeln bedeutet Freude oder Angriffslust, ein eingezogener Schwanz bedeutet Angst.

Stammbaum:

So nennt man die Ahnentafel eines reinrassigen Tieres. Beim Hundekauf wird der Stammbaum des Tieres an den neuen Besitzer übergeben. Selbstverständlich ist er im Kaufpreis enthalten.

Stop:

Stirnabsatz.

Unterwolle:

Feines Haar unter dem Deckhaar.

Verbellen:

Durch Bellen auf ein krankes oder verendetes Stück Wild hinweisen.

Vorderhand:

Nennt man die vordere Körperpartie des Hundes. Dazu gehören Pfoten, Läufe, Brust und Schultern des Tieres.

Wamme:

Lockere Hautfalte am Hals.


Gemeinsam entdecken

Wenn Sie mit Ihrem Hund spazierengehen, sollten Sie ihn auf "Entdeckungen" wie einen Ameisenhügel, einen Tannenzapfen, ein Geräusch im Holzstapel hinweisen - durch Gesten und offen gezeigtes Interesse. Rufen Sie dabei ruhig "Schau!", um die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich zu lenken. Und staunen Sie deutlich, wenn Ihr Hund Sie auf etwas aufmerksam macht. Auf diese Weise werden Sie beide zum Expeditionsteam, und Ihr Hund kommt gar nicht auf "falsche Gedanken".

Auf diese Weise erziehen Sie ihn zum "In Ihrer Nähe bleiben", ohne ihn dazu zwingen zu müssen. Und für ihn gibt es nichts Tolleres, als sich mit Ihnen zu beschäftigen.

Hundebellen

Hunde versuchen, so stellte die Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen fest, über Bellen mit uns zu reden. Während Wölfe sehr "monoton" Laute äußern, entwickeln Hunde bis zu sechs verschiedene "Laut-Typen", die ihrem Menschen und den Mithunden gelten. Da gibt es neben dem bekannten Droh- und Warnbellen das kindliche Bettelbellen, die Auforderung zum Spiel, ein Freudengebell während des Spiels und das sog. Tannenbaumbellen, mit dem Hunde Unbekanntes angeben.

Wenn Sie schnell auf die diversen Bell-Typen reagieren, verhindern Sie, daß Ihr Hund sich miß- oder gar nicht verstanden fühlt und so zum Dauerkläffer wird.

Langweiliges Herrchen

Wenn Sie mit Ihrem Hund auf dem Spaziergang zuviel reden, dann stumpft er bald ab, denn es kommen keine Kommandos, sondern immer nur bla, bla, bla...

Am besten gehen Sie, ohne ihn zu beachten, zügig voran. Das macht Sie für den Hund interessant und er ist gezwungen, mit Ihnen Schritt zu halten, vor allem dort, wo er sich nicht gut auskennt. Ab und zu sollten Sie abrupt stehen bleiben und den Hund freundlich aber bestimmt rufen. Wenn der Hund ankommt freuen Sie sich ungeheuerlich, daß der Hund ganz Aug´ und Ohr ist.

Diesen simplen Trick sollten Sie von Anfang an anwenden, denn ein Hund, mit dem Sie sich dauernd abgeben, verläßt sich darauf, daß Sie schon merken, wenn er fehlt.

Pfützen sind kein Trinkwasser

Nach einer längeren Hitzewelle sollten Sie einem Hund nicht erlauben, aus Pfützen oder sehr seichten Gewässern zu schlabbern: Botulismus-Gefahr! Jeder Hochsommer fordert vor allem Opfer bei Wasservögeln durch diesen Erreger, der nur in sehr warmem Wasser gedeiht. In warmen Süßgewässern "blühen" aber auch andere Erreger wie Kolibakterien richtig auf. Daran stirbt kein Hund, aber er wird tagelang von Durchfall geplagt.

Stilles Wasser aus der Flasche ist eine Alternative, wenn Sie ganz auf Nummer Sicher gehen wollen, z. B. in sehr heißen Urlaubsgebieten.


Prägungsphase

Bis etwa zur 12. Lebenswoche lernen Welpen, was im Leben normal ist. Alles, was sie in dieser Phase erleben, ordnen sie automatisch als Alltag ein. Deshalb ist es so wichtig, einen jungen Hund mit möglichst vielen Menschen, Tieren und Objekten zusammenzubringen, damit er diese später weder fürchtet noch haßt. Laden Sie also junge und ältere Leute zu sich ein, zeigen Sie Ihrem Hund Fahrräder, Kinderwagen und Jogger.

Hunde, die in ihrer frühen Jugend niemals Babies oder Kinder erlebt haben, werden meistens sehr nervös, wenn sie als Erwachsene zum ersten Mal konfrontiert werden.

Radfahren mit dem Hund

Für viele Hunde ein rasante Alternative zum Spaziergang. Man muß nur wissen, wie´s geht...

Wichtig ist es, seinen Vierbeiner langsam ans Fahrradfahren zu gewöhnen und die Strecke ganz allmählich zu verlängern. Der Hund muß immer rechts (!) auf der dem Verkehr abgewandten Seite laufen. Die Leine sollte frei in der rechten Hand gehalten werden. So kann man im Notfall die Leine schnell loslassen, um einen Sturz zu vermeiden. Die Leine muß auch die richtige Länge haben: Auf keinen Fall darf der Hund vor oder das Fahrrad gelangen können. Wann immer möglich, sollte der Hund frei laufen können. Er muß ein Kommando für freies Laufen neben dem Rad kennen und wissen, daß er nur mit Erlaubnis herumtollen darf.

Man kann auch kleine Hunde neben dem Rad laufen lassen. Aber Kurzbeiner sind nicht für lange Strecken geeignet. Deshalb ist es sinnvoll, ein Körbchen dabei zu haben, in dem sich der kleine Läufer zwischendurch ausruhen kann. Die Mittagshitze im Sommer sollte man generell meiden. Auch Hunde bekommen einen Hitzschlag. Das Laufen auf Asphalt und spitzen Steinen muß ebenfalls nicht sein. Es besteht die Gefahr, daß sich der Hund die Pfoten wund läuft. Vor allem Hunde unter einem Jahr darf man nicht mit dem Fahrrad ausführen, damit die Bänder nicht verletzt werden.


Raufen

Meist sind es selbstbewußte, unterforderte Hunde, die auch zu Hause die Hosen anhaben und ihre überschüssige Kraft und den notwendigen Kick durch Verjagen oder "Fertigmachen" anderer Hunde verschaffen. Dagegen helfen: massive Beschäftigung wie Ballspiele, Scharr-Spiele, aber auch ein Grundgehorsamskurs, der den Hund zur Konzentration auf seinen Menschen zwingt. Körperlich überlegene Menschen können auch Raufspiele riskieren.

Bei einem Zerr- oder Raufspiel, bei dem Sie und Ihr Hund z. B. um einen Strick kämpfen, brechen Sie zwischendurch einfach ab und nehmen das Tau an sich.

Rudelspiele

Für Hunde gibt es nichts schöneres, als mit ihren Artgenossen nach Hundeart zu toben. Der Mensch kann die vielen Bewegungsabläufe, Kampfhandlungen, Rituale und Aktionen beim Rudeltoben durch nichts ersetzen. Deshalb sollten Sie möglichst einmal am Tag Ihrem Vierbeiner die Chance auf einen Treff mit anderen Hunden geben. Wenn er sich nicht mit allen verträgt oder umgekehrt, suchen sie ihm passende Freunde.


Zerrspiele

Jeder Hund muß auch einmal nach Herzenslust etwas kaputtmachen, totschütteln, zerknautschen dürfen, weil es seinen natürlichen Anlagen entspricht. Schenken Sie ihm ein weiches, ungiftiges Spielzeug, und kämpfen Sie mit ihm darum, reizen Sie ihn so lange, bis er sich wirklich knurrend oder schnaubend darauf stürzt und die "Beute" packt, schüttelt und kräftig mit den Zähnen bearbeitet.

Das macht es jedem Hund leichter, stundenlang ruhig und diszipliniert zu sein, und es erhöht seine Bereitschaft zu für ihn langweiligen Übungen wie "Bei Fuß".

Zwingerhusten

Der Zwingerhusten ist eine Faktorenkrankheit, d. h., daß mehrere ungünstige Ursachen zum Ausbruch der Erkrankung beitragen:

Zum einen sind es verschiedene Erreger, insbesondere Bordetellen und das Parainfluenza-Virus. Zum anderen sind es klimatische Bedingungen wie Feuchtigkeit und Durchzug. Ferner begünstigt die Haltung von mehreren Hunden auf engem Raum den Zwingerhusten. Die geschwächten oder gestreßten Hunde stecken sich gegenseitig durch Kontakt an. Doch auch einzeln gehaltene Tiere sind gefährdet, z. B. beim täglichen Spaziergang oder auf Ausstellungen.

Die Erkrankung fängt meist mit klarem Nasen- bzw. Augenausfluß und quälendem, trockenem Husten an. Wird der Husten nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, verschlimmert sich der Zustand bis hin zu Lungenentzündungen. Der Zwingerhusten ist selten tödlich, doch kann sich die Erkrankung selbst unter tierärztlicher Behandlung mehrere Wochen hinziehen.

 

 



Eingetragen von wau-wau | Aufrufe: 8519
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