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Hunde Nase

Riechen: Hunde haben zweihundert Millionen Riechzellen in ihren Nasenschleimhäuten. Das ist vierzig Mal mehr, was ein Mensch an Riechzellen in seinen Nasenschleimhäuten hat. Damit sortiert der Hund die Welt in Aromen. Und der Mensch macht sich das gute Riechvermögen der Hunde zu nutzen. So suchen Hunde nicht nur nach Drogen, Lawinenhunde suchen verschüttete Menschen und für Feinschmecker besonders wichtig Trüffelsuchhunde. Inzwischen helfen Hunde auch bei der Suche nach Bomben mit.
Ein Drittel seiner Gehirnaktivitäten verwendet ein Hund darauf, Geruchsinformationen zu verarbeiten. Menschen stellen dafür nur ein Zwanzigstel ihres Gehirns ab.

Hunde Ohren

Hören: Auch hier sind Hunde den Menschen überlegen. Hunde hören um die 100.000 Schwingungen pro Sekunde, gesunde Menschen nur bis zu 30.000 Schwingungen pro Sekunde, im Alter sogar nur noch 12.000. Hunde hören so auch Töne, die im so genannten Ultraschallbereich liegen.
Meine Hunde schaffen es, im Flur zu liegen und dort mit zubekommen, wenn auf der Straße ein Hund vorbei geht. Dabei liegt er im Flur gut fünf Meter vom Schlafzimmerfenster entfernt. Ob er ihn hört oder riecht, weiß ich nicht.

Hunde Augen

Sehen: Beim Sehen sind die Menschen den Hunden dann doch überlegen. Allerdings nicht in der Dämmerung. Da Hunde eine Art eingebauten Restlichtverstärker haben, sehen sie in der Dämmerung besser als wir Menschen. Farben nehmen Hunde zwar wahr, aber nur halb so leuchtend und Kontrastreich wie wir Menschen. Und besonders scharf sehen können Hunde auch nicht. Sie sehen in etwa so scharf wie ein kurzsichtiger Mensch mit minus sechs Dioptrien.
Beim Sehen gibt es bei Hunden aber Schnauzebedingte Unterschiede. Während Hunderassen mit Kurzschnauze schärfer sehen, und so auch in der Lage sind, Fernsehfilme zu verfolgen, sind Hunderassen mit langer Schnauze besserer Jäger, da sie Distanzen besser überblicken können. Das Blickfeld von Hunden ist breiter als das der Menschen.







Eingetragen von wau-wau | Aufrufe: 2893
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