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Aggressions Unarten
Aggressions Unarten

Aggressionen gegen Hunde

Dominanzbestimmte Aggressionen richten sich am häufigsten gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Das Problem betrifft vorzugsweise Rüden und zeigt sich in manchen Rassen auffälliger als in anderen. Die Form der Aggression trifft am ehesten auf, wenn sich der Hund auf seinem eigenen Territorium befindet. Manche Hunde sind einfach asozial, doch häufiger ist das Problem durch Geschlechtshormone bedingt, oder es entsteht dadurch, das es an einer frühen und kontinuierlichen Sozialisation mit anderen Hunden gefehlt hat. Hier ist Abhilfe schwierig, und eventuell brauchen Sie die Unterstützung eines Experten. Die Kastration im Jugendalter schwächt dieses Verhalten bei den meisten Rüden ab.


Anzeichen von Aggressivität

Dominant - aggressive Hunde meinen es ernst. Meist geht dem Angriff ein aggressives Imponiergehabe und Knurren voraus. Falls nicht einer der beiden Hunde zurückweicht, kommt es zum Kampf. In einem solchen Kampf beißt der Hund womöglich jeden, der sich einmischt - sogar seinen Besitzer.


Blickkontakt

Sie sollten sofort einschreiten, wenn Ihr Hund Blickkontakt zu einem potentiellen Widersacher aufnimmt. Eine aufgerichtete Rute und eine gespannte Konzentration deuten darauf hin, dass ein Kampf bevor steht.


Zwischen Hundehalter und fremden Hund

Manche Hunde verteidigen aggressiv ihren Besitz. Wenn Ihr Hund zwischen Ihnen und dem anderen Hund steht und Sie an seiner Leine zerren, steigert sich dadurch noch seine Aggressionsbereitschaft. Schließlich verbindet er den Leinenzug mit Aggression, wohingegen er ohne Leine keine Angriffslust zeigt.


Das Straffe - Leine - Syndrom

Wenn Sie instinktiv versuchen, den Hund bei einer drohenden Attacke an der kurzen Leine zurückzuhalten, verschärfen Sie dadurch oft die Situation. Das gewaltsame Zurückzerren des Hundes steigert nur seine Aggressivität. Sie sollten vielmehr den Kopf des Tieres zur Seite drehen, damit es keinen Blickkontakt mit dem anderen Hund aufnehmen kann.


Gegenmaßnahme

Absolvieren Sie, zunächst in einer ruhigen Umgebung, ein Rückkehrtraining mit Ihrem Hund. Bringen Sie ihm an einer langen oder Roll-Automatik-Leine nochmals bei, auf Befehl zu Ihnen zu kommen, um sich sein Lieblingsspielzeug zu holen.

Wenn Sie dem Hund an einem ruhigen Platz das Zurückkommen nochmals beigebracht haben, wiederholen Sie die Übung in freiem Gelände, wo sich ein anderer Hund in einiger Entfernung aufhält. Belohnen Sie Ihren Schützling, wenn er keine Aggressivität gegenüber dem anderen zeigt. Jeden Tag verkürzen Sie den Abstand zwischen den beiden Tieren, und loben ihn für sein ruhiges Verhalten.


Vorbeugung

Wenn Sie eine mögliche Aggression vorausahnen, sollten Sie die Aufmerksamkeit Ihres Hundes auf sein Lieblingsspielzeug lenken und dann den Befehl "Sitz" geben. Belohnen Sie stets sein braves Benehmen.


Aggressionen gegen Menschen

Die meisten Hunde geben sich damit zufrieden, dass sie als untergeordnete Rudelmitglieder behandelt werden, und folgen bereitwillig allen Befehlen, die ihnen die Mitglieder ihrer Menschenfamilie erteilen. Manchen Hunden bringen ihre Besitzer jedoch unabsichtlich bei, dass sie die eigentlichen Rudelführer sind. Die Chefs gehen als erste durch die Tür, werden zuerst gefüttert, und ihr Wunsch nach Behaglichkeit und Zuwendung wird prompt erfüllt. Sobald sich ein Hund einmal als Rudelführer fühlt, ist es wahrscheinlich, dass er sich aggressiv gebärdet, um seine Überlegenheit zu behaupten. Um dieses höchst problematische Verhalten zu korrigieren, brauchen Sie unter Umständen die Hilfe eines professionellen Hundeausbilders.


Gegenmaßnahmen

Sorgen Sie dafür, dass der dominante Hund im Haus eine "Wohnungsleine" trägt, und geben Sie den Befehl "Runter" , wenn er auf die Polstermöbel steigt.


Risikovermeidung

Ein Maulkorb oder ein verstellbares Kopfgeschirr, die den Fang des Hundes verschließen, dämpft sein Temperament, verringert das Beißrisiko und erleichtert die Durchsetzung von Befehlen.


Zuwendungsverweigerung

E ntziehen Sie dem Hund Ihre Zuneigung. Um von Ihnen wieder beachtet zu werden, muss er etwas für Sie tun. Ignorieren Sie ihn, bis er sein forderndes Benehmen aufgibt; befehlen Sie ihm dann, sich zu setzen, und streicheln Sie ihn. Er wird bald begreifen, dass Sie sein Herr sind.


Häufige Fellpflege

Bürsten Sie einen dominanten Hund mindestens einmal täglich, und achten Sie darauf, dass er dabei den Fang geschlossen hält und eine "Wohnungsleine" trägt. Außerdem sollten Sie drei Wochen lang jeden Tag wenigstens zwei "Liegeübungen" durchführen.


Der Hund isst als letzter

Im Wolfsrudel frisst der Anführer vor seinen Untergebenen. Bereiten Sie das Futter Ihres Hundes vor, doch geben Sie es Ihm erst, nachdem Sie mit dem Essen fertig sind. Verabreichen Sie ihm in den Umerziehungswochen keinerlei Leckerbissen zwischen den Mahlzeiten.


Der Hund geht als letzter

Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Hund vor Ihnen durch die Tür rast. Der Chef geht zuerst, und Sie sind der Rudelchef. Der Hund muss seine Schritte den Ihren anpassen.


Mehr Kontrolle

Ein dominant aggressiver Hund sollte auch beim Ruhen eine Wohnungsleine tragen. Sorgen Sie dafür, dass der Schlafplatz des Hundes frei im Zimmer steht und nicht in einer höhlenähnlichen Ecke oder einem umschlossenen Bereich. Hunde fühlen sich in Höhlen sicherer, und das Selbstbewusstsein eines dominanten Tieres sollte nicht noch gestärkt werden.


Bringübungen

Üben Sie das Aufheben und Bringen von Gegenständen, weil dem Hund dadurch klargemacht wird, dass Sie der Chef sind. Auch dabei soll er die Wohnungsleine tragen.


Medizinische Hilfe

Dominanzbedingte Aggressivität ist ein potentiell ernstes Problem. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt, der möglicherweise vorschlägt, die Umerziehung durch Medikamente zu unterstützen ( Antistresspillen, Beruhigungskapseln, Krampflösende Tabletten, Hormonpillen).



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Eingetragen von wau-wau | Aufrufe: 1308
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