Weihnachtswunsch...
******* Susi *******
Informationen fuer Frauchen und Herrchen



der ideale Familienhund
Hund, Hund....alles

.....Hunde.-.Zitate.....



.....von Hund zu Mensch
Hundesitting...
viele Tips und Tricks
Tips und Tricks rund um den Hund
Regenbogenbruecke
Wer ist online?

Benutzer: 0
Gäste: 74
Wer ist wo?
Community
   
Login Login
Registrieren Registrieren
Websuche
Google

Urlaub mit dem Haustier
Urlaub mit Hund
Hundealter
Stoffe online kaufen
  Stoffe Online-Shop
Bauernregeln
US-Bus
http://usbus.de
Newsticker


Artikel
Seiten: (18)      «« «  6 7 8 9  [10] 11 12 13 14  » »»
16.12.2007, 22:08
Kinder und Hunde

Kinder und Hunde

Hunde und Kinder sind eigentlich ein schönes und tolles Gespann, aber es kann auch Probleme geben. Darum beachten Sie bitte folgendes!


1. Den Hund nicht herumkommandieren.

2. Allgemein fühlt sich der Hund mindestens gleichrangig, deshalb sollte es den Hund niemals bestrafen.

3. Den Hund in Ruhe fressen lassen.

4. Nicht so wild mit dem Hund spielen.

5. Nicht unbeaufsichtigt mit dem Hund spielen lassen.

6. Den Hund nicht ärgern oder ihm Schmerzen zufügen.

7. Den kranken Hund rücksichtsvoll behandeln.

8. Knurrt der Hund sollte das Kind sich zurückziehen.

9. Jeder meint "Mein Hund macht nichts mit Kindern", aber die meisten Kinder werden vom eigenen Hund gebissen!


Weitere Regeln


1. Keine Hunderasse ist absolut kinderfreundlich. Jeder Hund muss dazu erzogen werden.

2. Kommandogewalt über den Hund gehört nicht in Kinderhand: Ein heranwachsendes Kleinkind wird vom Hund noch fast als Welpe eingeordnet, es darf die Rangordnung im Rudel nicht stören.

3. Ein Hund muss die Chance haben, ein neu geborenes Kind seiner Familie zu "adoptieren".

4. Hygienefanatikern zum Trotz muss er das Baby sogar einmal ablecken dürfen. Dann hat er es akzeptiert.

5. Kleinhunde und kleine Kinder gehören nicht zusammen, solange das Kind nur geringe Lernfähigkeiten hat.

6. Der Hund darf durch ein Kind niemals das Gefühl bekommen, aus dem Rudel ausgestoßen zu sein, nur noch als "fünftes Rad am Wagen" zu gelten.

7. Ältere Kinder sollten nur unter Aufsicht und Assistenz der Eltern allmählich Befehlsgewalt über den Hund ausüben dürfen.

8. Schon Kleinkinder im Krabbelalter müssen lernen, dass der Futter und Schlafplatz des Hundes für sie tabu ist. Umgekehrt gilt diese Erziehungsregel auch für den Hund.

9. Kindliches Verhalten orientiert sich immer an Vorbildern - im Idealfall aus der Familie und nicht aus dem Fernseher. Gebt ein gutes Beispiel für das Verhalten des Menschen dem Hund gegenüber.

10. Ergreift bei Streit zwischen Hund und Kind nie unbesehen die Partei des Kindes. Wird der Hund zu Unrecht bestraft, programmiert Ihr ihn zu Heimtücke.

Kinder an den Umgang mit Hunden zu gewöhnen ist genauso wichtig, wie Hunden das richtige verhalten gegenüber Kindern beizubringen. Erklären Sie Ihren Kindern, dass nicht alle Hunde freundlich sind und dass man einen fremden Hund erst anfassen darf, nachdem man den Halter um Erlaubnis gefragt hat. Machen Sie Ihnen klar, dass sie niemals auf einen fremden Hund zurennen, oder ihn necken oder anschreien dürfen. Junge Menschen sollten die Verantwortung für die Erziehung oder Fütterung eines Hundes erst dann übernehmen, wenn sie dazu reif und einfühlsam genug sind.

16.12.2007, 22:05
Grundregeln Hund

Grundregeln Hund
Trotz eindeutiger Erklärungen werden leider immer wieder Fehler bei den Besitzern von Welpen gemacht. Es gibt Hunderte von Fachbüchern, die dieses Thema aufgreifen. Die vielen unterschiedlichen Meinungen sind meistens für den Laien unverständlich.

Die nachfolgenden Regeln sollen Ihnen helfen, weitgehend Fehler auszuschalten und viel Freude an "Ihrem neuen Familiemitglied" zu haben.

Eine sorgfältige Grunderziehung nach art- und rassegerechten Gesichtspunkten ist ein Muss für jeden Hund.

So vermeidet man, dass der Hund sich selbst und andere gefährdet oder jemanden belästigt.

Ein gut erzogener Hund hat außerdem mehr Freiheiten, denn er ist auch ohne Leine unter Kontrolle zu halten, und man kann ihn fast überallhin mitnehmen.

Welpen

Ein Welpe durchgeht in seinem Leben Phasen, die in bestimmten Lebenswochen beginnen und enden.

Dazu zählt u.a. die Sozialisierungsphase. Sie beginnt durchschnittlich mit der 8. Woche und endet mit der 12.-14. Woche. Das spielerische, prägende Lernen in dieser Zeit ist eine Riesen Chance, aber auch eine nicht minder große Gefahr: Alles, was der Welpe jetzt erfährt und lernt, wird beinahe unauslöschbar in seinem Gedächtnis gespeichert. Je lustvoller das Spiel mit dem Menschen ist, und je mehr erstes Lernen als Spiel empfunden wird, umso größer wird die künftige Lernfreudigkeit des Hundes. Sie wird in dieser Phase für alle Zeiten festgelegt. Ein Umkonditionieren ist später sehr aufwendig und häufig unmöglich.

Mit der Trennung von den Wurfgeschwistern stehen Sie und der Welpe vor der Aufgabe der richtigen Eingewöhnung. Die Eingewöhnung an eine unbekannte Umwelt und Umgebung stellt eine Psychische Belastung für den Welpen dar. Für ihn ist heute der Tag 1 wo er das erste Mal von seiner Mutter, seinen Wurfgeschwistern und den anderen Hunden der Zuchtstätte getrennt wird. Er wird aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen, wodurch bei ihm eine Trennungsangst entsteht. Hinzu kommt meist noch eine weite Anfahrt in einem fremden Auto. Nehmen Sie den Welpen möglichst auf Ihren Schoß, damit er Körperkontakt hat.

Das Wichtigste ist nun die neue Bindung an Sie. Ihr Bemühen, das Vertrauen des Welpen zu Ihnen zu wecken. Dieses Vertrauensverhältnis ist von überaus großer Bedeutung, denn durch Sie schöpft der Welpe die Kraft, mit Belastungssituationen fertig zu werden. Sie dürfen am Anfang mit dem Welpen nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig unternehmen. Ein Welpe darf nicht überfordert werden, damit er das, was er lernen soll, verarbeiten kann. Es ist völlig falsch, wenn Sie mit Ihrem Welpen am Anfang durch die Großstadt, Kirmes oder sonstige streßförderne Situationen gehen würden. Dadurch wäre eine Überlastung des Welpen vorprogrammiert. Es gibt natürlich Welpen, denen solche Situationen nichts ausmachen. Diese sind aber sehr selten zu finden.
01.12.2007, 18:45
Magendrehung / Krankheit Hund

Magendrehung / Krankheit Hund
Die Magendrehung ist beim Hund relativ häufig. Sie ist immer ein lebensbedrohendes Ereignis. In der Regel trifft es Hunde im Alter von sechs bis sieben Jahren, doch das ist nur ein Durchschnittswert. Auch jüngere und ältere Tiere sind davor nicht gefeit. Das Geschlecht des Hundes scheint keinen Einfluss auf die Häufigkeit der Magendrehung zu haben.
Prinzipiell kann es jeden Hund treffen, doch meist erkranken Hunde großer Rassen daran. Die Magendrehung geht immer mit einer Magenüberdehnung einher. Häufig ist der verdrehte Magen mit Futter gefüllt und auch hochgradig aufgebläht. Die Hunde haben Schmerzen und schlucken daher Luft. Der Mageneingang (Kardia) wirkt wie ein Ventil, er lässt Luft rein, aber nicht mehr heraus. Der Magenausgang (Pylorus) ist durch die Drehung sowieso verschlossen. Bei fast allen Patienten ist der Magen so stark um seine Achse gedreht, dass der Magenausgang statt rechts oben nun links oben zu liegen kommt. Durch diese Drehung werden unter anderem große Blutgefäße und der Mageneingang abgeschnürt.
Wie kommt es zur Magendrehung:
Ganz genau weiß bis heute keiner, warum sich der Magen um seine Achse dreht. Man ging bisher immer davon aus, dass sich nur ein erweiterter oder gefüllter Magen drehen kann. Weil der Magenausgang zugedreht ist, gast der Magen auf.
Doch bei Untersuchungen dieses Gases zeigte sich, dass seine Zusammensetzung der Raumluft entspricht. Daher muss man davon ausgehen, dass es sich hier nicht um Verdauungsgase handelt, sondern dass das Gas durch Luftschlucken in den Magen kommt.
Der so aufgepumpte Magen sitzt in der verdrehten Position nun endgültig fest. Doch es könnte auch umgekehrt sein: Es könnte sein, dass die Magendrehung schon vor der Fütterung bestand. Durch das Fressen wir den Hund übel, sie schlucken Luft und gasen damit den Magen auf.
Daneben gibt es für das Luftschlucken auch andere Ursachen, wie bespielsweise Speiseröhrenerkrankungen. Da die Luft jedoch in diesen Fällen in Richtung Darm entweichen kann, bleibt das meist ohne Folgen.
Krankheitsbild:
Der Besitzer kann fast immer die klassischen Symptome beobachten: Der Hund ist sehr unruhig, sein Bauch ist vor allem im vorderen Bereich aufgetrieben, er atmet schnell und flach. Außerdem versucht er zu brechen, er streckt den Hals vor und würgt, aber ohne Erfolg.
Je nachdem, wie stark der Magen überdehnt und um die Achse gedreht ist, kann sich der Zustand des Hundes ganz rapide verschlechtern: Der Hund schwebt in akuter Lebensgefahr. Bei einem so dramatischen Verlauf kann der Hund innerhalb von 30 bis 60 Minuten in einen tödlichen Schockzustand geraten.
Zum Schock kommt es dadurch, dass der gedrehte, überdehnte Magen große Blutgefäße mitdreht und abschnürt. Ist die große hintere Hohlvene (Vena cava caudalis) abgequetscht, kann ein großer Teil des Gesamtblutes nicht mehr zum Herzen zurückgelangen.
Es wird im hinteren Bereich des Körpers und in den Bauchraum zurückgestaut. Damit steht es dem Sauerstofftransport nicht mehr zur Verfügung, der für das Überleben des Körpergewebes erforderlich ist.
Darüber hinaus können weitere Komplikationen auftreten: Bei einer Magendrehung gelangen chemische Substanzen in das Blut, die zu gefährlichen Herzrythmusstörungen führen können. Die Bauchspeicheldrüse scheint hierbei eine wichtige Rolle zu spielen. Je nach Schweregrad können die Herzrythmusstörungen zum Tode führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.
Doch auch wenn der Hund überlebt, können Folgen zurückbleiben. Bei hochgradiger und länger bestehender Magendrehung können bestimmte Regionen der Magenwand absterben. Diese Regionen können und müssen, soweit dies zu vertreten ist, chirurgisch entfernt werden. Entfernt man die abgestorbenen Magenwandanteile nicht, kann es an dieser Stelle zum Magendurchbruch kommen. Das bedeutet meist den Tod des Tieres.
In sehr schweren, unbehandelten Fällen kann es durch den starken Gasüberdruck im Magen bereits sehr früh zum Magenwandriss kommen. Dies führt bei der Mehrzahl der Patienten zum Tode.
Behandlung:
Bei den ersten Anzeichen muss man sofort mit dem Hund zum Tierarzt fahren. Jedes Zögern kann für den Hund tödliche Folgen haben. Der Hund sollte sich dabei so wenig wie möglich anstrengen, also z.B. nicht ins Auto springen oder Treppenlaufen.
Eine Magendrehung muss operiert werden. Nur so verspricht die Behandlung Erfolg und lässt danach eine gute Prognose für das Weiterleben des Hundes zu.
Zunächst muss der Tierarzt jedoch die Diagnose stellen, also die Magendrehung erkennen und die nötigen Sofortmaßnahmen einleiten. Die Diagnose ist aufgrund des meist typischen Vorberichtes und der klassischen Symptome fast in allen Fällen leicht zu stellen. Um die Diagnose abzusichern, wird der Tierarzt den Hund auf die Seite legen und den Bauchraum röntgen.
Vor der Operation muss der Tierarzt den Kreislauf des Patienten stabilisieren, um die Gefahr eines tödlichen Schocks abzuwenden. Der Hund bekommt deshalb Infusionen, um die Flüssigkeit jenseits des >>Staudamms<< aufzufüllen und so dem Schock entgegenzuwirken. Gleichzeitig wird der Tierarzt das Gas aus dem Magen ablassen (siehe unten). Diese so genannte Dekompression verhindert, dass der Magen platzt. Gleichzeitig hebt er so die Quetschung der hinteren Hohlvene auf.
Der aufgegaste Magen kann aufs Zwerchfell drücken und so zudem noch die Atmung behindern. Ohne diese Stabilisierung des Kreislaufes wäre eine Narkose für die anschließende Operation zu riskant. Zur erfolgreichen Schockbehandlung dient in erster Linie eine massive Flüssigkeitszufuhr direkt in die Venen. Massiv heißt hier wirklich literweise: Bei schwerem Schock sollte ein 50 Kilogramm schwerer Hund etwa vier bis sechs Liter Flüssigkeit innerhalb einer Stunde infundiert bekommen.
Magengas ablassen:
In der Regal geschieht das durch Punktion. Dabei sticht der Tierarzt mit einer nicht zu großen Kanüle, also einer Injektionsnadel, durch die seitliche Bauchwand des Hunes direkt in den Magen. Manchmal gast der Magen bei der Vorbereitung des Hundes für die Operation erneut auf, weil Ein- und Ausgang durch die Drehung weiterhin blockiert sind. Dann muss der Tierarzt die Punktion wiederholen.
Selbstverständlich wird der Tierarzt vor der Operation weiterhin abklären, ob der Patient womöglich noch an anderen Krankheiten oder Problemen leidet. Wie schon erwähnt, kommt es leicht zu Herzarrhytmien. Deshalb wird der Tierarzt gleich während der ersten Untersuchung, unter anderem mit Hilfe eines EKGs, feststellen, wie es um das Herz steht.
Operation:
Sind alle Vorbereitungen getroffen und ist der Kreislauf stabil, wird der Tierarzt sofort operieren. Dabei wird nach Eröffnung der Bauchhöhle zunächst der Magen vorsichtig in die richtige Position zurückgedreht und über eine Schlundsonde (Schlauch) entleert. Sodann wird die gesamte Bauchhöhle sorgfältig auf Veränderungen abgesucht.
Besonderes Augenmerk gilt dem Magen selbt. Der Tierarzt muss sichergehen, ob alle Breiche der Magenwand lebensfähig sind. Notfalls muss ein Teil der Magenwand entfernt werden.
Bei etwas 20 Prozent der Hunde, die operiert werden, ist die Magenwand leider bereits in so weiten Bereichen beschädigt, dass ein teilweises Entfernen des Magens nicht mehr in Frage kommt. In solchen Fällen bleibt nur noch die Euthanasie. Das Ausmaß der Magenwandschädigung ist abhängig von Grad und Dauer der Magendrehung.
Am Ende der Operation wird der Magen normalerweise an der inneren rechten Bauchwand fest vernäht. Allerdings darf man sich das nicht so vorstellen, dass man den Magen jetzt großflächig an die Bauchwand näht. Der Magen muss sich weiterhin dehnen und kontrahieren können. Lediglich an einer Stelle, kurz vor dem Magenausgang, fixiert man den Magen. Diese Maßnahme soll verhindern, dass der Magen sich erneut um die eigene Achse drehen kann.
Prognose:
In der Regel ist die Prognose gut bis sehr gut. Allerdings können einige Faktoren die Prognose verschlechtern: Zum einen, wenn nicht alle abgestorbenen Anteile der Magenwand entfernt wurden oder wenn der Magen nicht korrekt an der Bauchwand fixiert wurde. Zum anderen können unerkannte andere Erkrankungen Probleme bereiten, die bereits vor der Magendrehung bestanden haben dn eventuell sogar zu dieser geführt haben.
So beobachtet man bei etwa 20 Prozent der operierten Hunde noch andere Probleme, wie beispielsweise Tumore von Milz oder Niere. Deshalb liegt der Verdacht nahe, dass solche Erkrankungen das Enstehen einer Magendrehung mitbeeinflussen bzw. begünstigen können.
Das Auftreten schwerer Herzrhythmusstörungen kann die Prognose ebenfalls verschlechtern. Lebensbedrohende Herzrhythmusstörungen können bis zu 72 Stunden nach dem Einsetzen der Symptome einer Magendrehung auftreten.
Aus diesem Grunde sollten alle Magendrehungs-Patienten bis zu diesem Zeitpunkt in der Tierklinik bleiben und täglich mehrfach einer EKG-Kontrolle unterzogen werden. Etwa 40 bis 50 Prozent aller Hunde mit Magendrehung entwickeln Herzarrhytmien. In vielen Fällen sind sie jedoch relativ harmlos und müssen nicht behandelt werden.
Vorsichtig füttern:
Eine korrekte Fixierung des Magens kann verhindern, dass sich der Magen wieder verdreht. Sie kann jedoch nicht verhindern, dass er sich wieder überdehnt. Außerdem kann wiederholtes Überfütten und damit eine wiederholte Überdehung des Magens eventuell dazu führen, dass sich die Fixierung des Magens löst. Das kann schon nach einigen Monaten, eventuell auch erst Jahre später passieren.
Aus diesen Gründen muss man den Hund für den Rest seines Lebens vorsichtig füttern, also das Futter auf mehrere kleine Portionen am Tag verteilen.
Man sollte außerdem darauf achten, ob ein Hund nach bestimmten Futterkomponenten eher dazu neigt, Magengase zu bilden. Das entsprechende Futter sollte man dann sicherheitshalber meiden.
Nach dem Füttern brauchen die Hunde mindestens ein Stunde Ruhe. Ein gemütlicher Spaziergang an der Leine schadet natürlich nicht. Wilde Spiele und Herumtoben darf der Hund nach der Fütterung jedoch auf keinen Fall.



01.12.2007, 18:43
Leptospirose / Krankheit Hund

Leptospirose/ Krankheit Hund
Leptospirose wird auch „Stuttgarter Hundeseuche“ oder „Weilsche Krankheit“ genannt. Der Erreger sind Leptospiren, die zu den Bakterien gehören und nicht nur für das Tier, sondern auch für den Menschen gefährlich werden können. Hunde, Ratten, Mäuse und andere Tiere gelten als Ansteckungsquellen. Auch verschmutzte Tümpel, Teiche, Gräben oder Sümpfe beherbergen das Bakterium.
Krankheitsverlauf:

Hunde aller Altersstufen erkranken an Leptospirose. In den nächsten 5-20 Tagen nach der Ansteckung beginnt die Krankheit meist mit abnormer Müdigkeit und schwankendem Gang, der besonders das Springen und Treppensteigen erschwert. Im weiteren Verlauf kommt es dann zu Fieber, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall und zur Schädigung der Leber und der Nieren. In schweren Fällen können Gelbsucht und Bewegungsstörungen auftreten.
vorbeugende Behandlung:

Ein zuverlässiger Schutz ist die Jahresimpfung .
01.12.2007, 18:42
Parvovirose/ Krankheit Hund

Parvovitose/ Krankheit Hund
Ursache:
Parvovirose ist eine besonders häufig auftretende Erkrankung, die durch Parvoviren verursacht wird. Da diese Erreger extrem widerstandsfähig sind und Monate bis Jahre unter günstigen Umweltbedingungen überleben können, wird diese Krankheit nicht nur durch den Kontakt von Hund zu Hund, sondern häufig über den Menschen und leblose Gegenstände übertragen.
Krankheitsverlauf:

Die Parvovirose kann vor allem bei jungen Hunden rasant verlaufen und innerhalb von wenigen Stunden zum Tod durch Herzmuskelentzündung führen. Bei älteren Hunden sind Magen-Darm-Entzündungen häufige Symptome: Sie äußern sich anfangs durch Fieber, begleitet von starkem Erbrechen und Durchfall, der wässrig, schleimig oder auch blutig sein kann sowie übel riecht und meist von grauer Farbe ist.. Die Tiere fressen nicht, magern schnell ab und verlieren viel Flüssigkeit, was anschließend zum Tod führt.
Das Parvovirose-Virus des Hundes ist zwar mit dem Erreger der Katzenseuche verwandt, aber nicht identisch. Deshalb ist eine Ansteckung von der Katze auf einen Hund nicht möglich.
vorbeugende Behandlung:

Eine regelmäßige jährliche Schutzimpfung ist die einzig mögliche Prophylaxe
01.12.2007, 18:41
Hepatitis/ Krankheit Hund

Hepatitis / Krankheit Hund

Hepatitis contagiosa, kurz H.c.c., ist eine ansteckende Leberentzündung . Die Ansteckung erfolgt (wie bei der Staupe) entweder direkt von Hund zu Hund oder indirekt über die Kleidung etc. Auch die Krankheitssymptome gleichen denen der Staupe. Nach einer Inkubationszeit von 4-9 Tagen bekommt das Tier hohes Fieber, verweigert die Nahrungsaufnahme und leidet an starken Bauchschmerzen. Viele Hunde, besonders Welpen, sterben in dieser Phase. Bei älteren Tieren kann es im weiteren Verlauf der Erkrankung zu Erbrechen, Durchfall, Mandel-, Rachen- und Bindehautentzündungen kommen.Hunde, die die Hepatitis überlebt haben, behalten häufig Trübungen der Augenhornhaut zurück, die zur Erblindung führen können.
vorbeugende Behandlung:
01.12.2007, 18:37
Zwingerhusten / Krankheiten Hund

Zwingerhusten / Krankheiten Hund
Ursachen:

Diese Erkrankung ist eine hochansteckende Faktorenkrankheit, d. h., dass mehrere ungünstige Ursachen zum Ausbruch beitragen. Häufig sind vor allem junge Hunde betroffen.
Zum einen sind es verschiedene Erreger, insbesondere Bordetellen und das Parainfluenza-Virus, die von Hund zu Hund durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Zum anderen sind es ungünstige klimatische Bedingungen wie Feuchtigkeit und Durchzug. Auch eine intensive Hundehaltung (hohe Besatzdichte, starker Tierumsatz) begünstigt den Zwingerhusten – daher kommt auch der Name. Jedoch sind auch einzeln gehaltene Hunde gefährdet, zum Beispiel beim täglichen Spaziergang.
Krankheitsverlauf:
Der Zwingerhusten äußert sich nach 4-10 Tagen meist durch klaren Nasen- bzw. Augenausfluss sowie quälenden und trockenen Husten mit Brechreiz, der durch eine Entzündung der oberen Luftwege begründet ist. Meistens haben die Tiere kein Fieber. Wird die Krankheit in diesem Anfangsstadium nicht behandelt, verschlimmert sich der Zustand bis hin zu einer Lungenentzündung, die unter Umständen zum Tod führen kann.
Zwar ist der Zwingerhusten meist nicht tödlich, aber eine entsprechende tierärztliche Behandlung kann sich über Wochen hinziehen.
vorbeugende Behandlung:

Eine rechtzeitige jährliche Impfung schützt sicher vor den extremen Auswirkungen des Zwingerhustens.

01.12.2007, 18:27
Tollwut / Krankheit Katze

Tollwut / Krankheit Katze
Tollwut

Ursache:

Die Tollwut ist für alle Säugetiere – einschließlich dem Menschen – lebensgefährlich. Das Virus wird bei Haustieren fast ausschließlich durch den Biss (über den Speichel) tollwütiger Füchse übertragen. Da sich der Mensch häufig durch den Biss eines infizierten Hundes oder einer Katze ansteckt und davon eine große Gefahr ausgeht, ist die Tollwut eine anzeigepflichtige Seuche und steht somit unter staatlicher Kontrolle.
Behandlungsversuche sind bei tollwutkranken und –verdächtigen Tieren verboten. Ein Verdacht besteht schon dann, wenn ein Kontakt zu einem tollwutkranken Tier vermutet wird. In einem solchen Fall kann die Tötung angeordnet werden, es sei denn, dass das Tier nachweislich gegen Tollwut schutzgeimpft ist.
Krankheitsverlauf:

Die Tollwut greift das zentrale Nervensystem an und äußert sich nach etwa 20-60 Tagen durch Verhaltensstörungen, Magen-Darm-Störungen, Scheu, Unruhe, Speichelfluss, Beißwut und Raserei. Diese Erkrankung kann jedoch auch als „stille Wut“ verlaufen: in diesem Fall fehlen die Wuterscheinungen, die Tiere zeigen Teilnahmslosigkeit und Traurigkeit. Fortschreitende Ruhelosigkeit, Gleichgewichtsstörungen, gefolgt von Krämpfen und Lähmungen, führen schließlich zum Tod.
Therapie:

Eine Heilung ist nicht möglich.
Vorbeugung:

Die jährliche Schutzimpfung schützt nicht nur das Tier, sondern auch den Besitzer und ist somit zwingend notwendig. Dabei ist eine Tollwutimpfung nur gültig, wenn sie mindestens vier Wochen und höchstens 1 Jahr vor der Berührung mit einem tollwutkranken bzw. –verdächtigen Tier erfolgt ist!

01.12.2007, 18:19
Katzenseuche / Krankheiten Katze

Katzenseuche
Meist treten die ersten Anzeichen drei bis neun Tage nach der Infektion auf. Typische Symptome sind Futterverweigerung, Fieber, Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Durchfall. Vor allem Durchfall ist für die Katze gefährlich, da ein starker Flüssigkeitsverlust zu gefährlicher Austrocknung des Körpers führt. Durch Zerstörung der weißen Blutkörperchen ist die Abwehrkraft der Katze so geschwächt, dass zusätzlich andere Bakterien und Viren die Krankheit verschlimmern, was letzlich meist zum Tode führt.
Therapie

Der Veterinärmediziner wird mit Hilfe von Antibiotika Viren und Bakterien bekämpfen, die das Immunsystem zusätzlich schädigen. Eine Behandlung direkt gegen das Katzenseuche-Virus gibt es nicht. Es ist ratsam ein hochdosiertes Vitaminpräperat zu verabreichen.
Vorbeugung

Eine sichere Prävention gegen diese hochanateckende und gefährliche Krankheit bietet die jährliche Impfung.
01.12.2007, 17:59
Tollwut / Krankheiten Hund

Tollwut / Krankheiten Hund
Tollwut
Ursache:

Die Tollwut ist für alle Säugetiere – einschließlich dem Menschen – lebensgefährlich. Das Virus wird bei Haustieren fast ausschließlich durch den Biss (über den Speichel) tollwütiger Füchse übertragen. Da sich der Mensch häufig durch den Biss eines infizierten Hundes oder einer Katze ansteckt und davon eine große Gefahr ausgeht, ist die Tollwut eine anzeigepflichtige Seuche und steht somit unter staatlicher Kontrolle.
Behandlungsversuche sind bei tollwutkranken und –verdächtigen Tieren verboten. Ein Verdacht besteht schon dann, wenn ein Kontakt zu einem tollwutkranken Tier vermutet wird. In einem solchen Fall kann die Tötung angeordnet werden, es sei denn, dass das Tier nachweislich gegen Tollwut schutzgeimpft ist.
Krankheitsverlauf:
Die Tollwut greift das zentrale Nervensystem an und äußert sich nach etwa 20-60 Tagen durch Aggressivität, Wesensveränderungen und Lähmungserscheinungen sowie durch Speichelfluss, heiseres Bellen und Beißwut. Diese Erkrankung kann jedoch auch als „stille Wut“ verlaufen: in diesem Fall fehlen die Wuterscheinungen, die Tiere zeigen Teilnahmslosigkeit und Traurigkeit. Fortschreitende Ruhelosigkeit, Gleichgewichtsstörungen, gefolgt von Krämpfen und Lähmungen, führen schließlich zum Tod.
vorbeugende Behandlung:

Die jährliche Schutzimpfung schützt nicht nur das Tier, sondern auch den Besitzer und ist somit zwingend notwendig. Dabei ist eine Tollwutimpfung ist nur gültig, wenn sie mindestens vier Wochen und höchstens 1 Jahr vor der Berührung mit einem tollwutkranken bzw. –verdächtigen Tier erfolgt ist!

Handicap-Hunde-Gibst du uns eine Chance?
Kleine Katzen...
Kleine Katzen hab ich gern
Besucher noch viel lieber


Informationen fuer Frauchen und Herrchen
Katzen,Katzen...alles


.....Katzen - Zitate.....



...Tierische Pinnwand...

Dawanda-Shop
hier bist Du richtig....

   yoster auf DaWanda
Tierarztsuche......
 
 
Ort
PLZ
Name



Gassi - geh - Wetter
Zufallsbild
Bild
News rund um die Uhr..
SN powered by ShortNews.de
Besucherzaehler
X-Stat.de
Operationen
Seite drucken Seite drucken
Seite melden Seite melden
Seite empfehlen Seite empfehlen
Shop für Tiere
Zufalls Zitate

Billig tanken
        billig-tanken.de

Impressum | Kontakt | Nutzungsbedingungen