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01.12.2007, 17:47
Parasiten/ Krankheiten Hund

Parasiten/ Krankheiten Hund
Parasiten werden oft auch als „Schmarotzer“ bezeichnet, da sie von einem anderen Lebewesen leben. Fast alle Säugetiere werden in ihrem Leben einmal mit den meist kleinen, aber manchmal auch sehr gefährlichen Tierchen in Berührung kommen. Im folgenden erläutern wir Ihnen die wichtigsten Arten:

* Flöhe

* Zecken


Flöhe
Flöhe gehören zu der Klasse der Insekten und besitzen anstelle von Flügeln Sprungbeine. Sie sind nur wenige Millimeter groß und ihr meist braun gefärbter Körper ist seitlich abgeflacht. Sie ernähren sich ausschließlich vom Blut des befallenen Tieres, das mit sie mit ihren stechend-sagenden Mundwerkzeugen aufnehmen. Neben lästigem Juckreiz, der durch häufiges Kratzen nicht selten mit einer Entzündung der Haut (Ekzem) einhergeht, können auch andere ernsthafte Erkrankungen ausgelöst werden: - Bei der Flohspeichelallergie findet man sehr charakteristische Krusten im Rücken- und Kruppenbereich. Ein einziger Flohbiss genügt um eine Allergie auszulösen.
- Bei Massenbefall kann es zu einer Abmagerung und Blutarmut des Tieres kommen.
- Flöhe stellen für Bandwürmer so genannte Zwischenwirte dar. Durch Zerbeißen der Flöhe nimmt das Tier die Bandwurmlarve auf, die sich dann im Darm zu einem erwachsenen Wurm entwickelt. Daher sollte man ein Tier, das Flöhe hat, zusätzlich auch immer entwurmen. Wenn das Tier nun von Flöhen befallen ist, muss man mehrere Maßnahmen einleiten, um den Flohbefall in den Griff zu bekommen: - Abtötung ausgewachsener Flöhe durch Behandlung aller Tiere im Haushalt mit Hilfe von hochwirksamen Flohmittel
- Regelmäßige gründliche Reinigung aller Gegenstände, mit denen das befallene Tier in Berührung kommt um Eier, Puppen und Larven abzutöten: Staubsaugen, Waschen der Liegedecken bei min. 60°C etc.
- Regelmäßige Wiederholungsbehandlungen: Applikatoren beispielsweise haben eine Wirkungsdauer von etwa vier Wochen.

Heutzutage gibt es verschiedenste Produkte, die einen relativ sicheren Schutz vor Flohbefall bieten. Besonders haben sich so genannte Applikatoren bewährt, die einfach in den Nacken geträufelt werden und so nicht vom Tier aufgenommen werden können. Diese Produkte töten die Flöhe, ohne dass diese Blut saugen müssen.
Zecken
Diese kleinen Spinnentiere sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Die wichtigsten Infektionskrankheiten in Deutschland, die durch Zeckenbisse übertragen werden, sind:
- Borreliose kommt deutschlandweit vor und wird durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst. Der Krankheitsverlauf entwickelt sich meist erst nach Monaten, daher wird diese Krankheit häufig nicht erkannt. Neben allgemein unspezifischen Symptomen wie gestörtes Allgemeinbefinden, Futterverweigerung und Fieber, werden besonders Gelenksentzündungen und wechselseitige Lahmheit beobachtet.
- FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) konne bisher nur in bestimmten Gebieten Deutschlands nachgewiesen werden, breitet sich jedoch zunehmend aus. FSME ist eine durch einen Virus ausgelöste Hirnhautentzündung, die neben Bewusstseinsbeeinträchtigungen auch neurologische Symptome und Fieber auslöst.
Auch hier kann man präventiv bestimmte Präparate anwenden

28.11.2007, 15:38
Geburt der ersten Welpen / 3

Geburt der ersten Welpen / 3

Wenn ich rufe,springen alle auf, verlassen was oder wen sie gerade malträtiert haben und stürmen auf mich zu.

Es gibt Fressen!

Fuer jeden wird eine kleiner Fressnapf auf den Boden gestellt.Für die Welpen ist es wohl eher Neugier, die sie sich auf die Schüssel stürzen . Sie tauchen ihre kleinen Nasen, ja sogar Vorderpfoten und gesamten Vorderkörper, in den Brei und amüsieren sich köstlich. Ab und an wird auch mal etwas herunter geschluckt, - schließlich kommt man auf den Geschmack.

Gerade wenn der Hunger mal wieder besonders groß ist, weil Mutter Susi gar nicht mehr so freigiebig ist, werden die zusätzlichen Mahlzeiten gerne angenommen. ( Susi hat die Welpen bis zur 8. Woche gesaeugt, dementsprechend nahmen alle Welpen auch zu. Ab der 5. Woche wurde
etwas dazugefuettert.)


Verschiedene Besucher kommen von Zeit zu Zeit, und langsam erkennen die Welpen einige von ihnen auch wieder. Sie genießen es, einen Menschen ganz für sich zum Spielen zu haben. Die Frage, wer sich hier für wen entschieden hat, bleibt offen.

Zu den Terminen beim Tierarzt geht es mit geschlossener Manschaft mit dem Auto.
Alle vertragen die Autofahrten prima.

An die Geraeusche des tgl. Lebens ( Staubsauer usw. ) sind sie auch gewoehnt, sie reagieren garnicht drauf.

Jetzt koennen alle auch die 2 Stufen zur Kueche hinauf....die haeusliche Ruhe ist dahin......alles wird untersucht und beschnuppert...manchmal komme ich mir vor als ob ich einen Gummi am A... habe...alle kommen mir auf Schritt und Tritt hinterher.


Bald heisst es von den ersten Welpen Abschied nehmen. Alle Welpen außer Rudi haben bereits ein neues zu Hause...ich glaube es haben es alle gut im neunen Zuhause.

Blacky wird zuerst abgeholt...der erste Ferientag der Familie und da soll Blacky gleich dazugehoeren.

Er hat eine nette Familie gefunden einige Dörfer weiter.
Für viele beginnt nun ein seit Wochen erwartetes völlig verändertes Leben. Ein neues Familienmitglied kann endlich mit nach Hause genommen werden.

Als zweiter wird Flecki abholt...auf dem Weg aus dem Urlaub...ein Anruf ob man auf dem Heimweg gleich Flecki mitnehmen kann....na klar kein Problem.

Und so werden es immer wenige..der letzte ist Rudi.....
Was ist aus allen geworden?
27.11.2007, 21:15
Geburt der ersten Welpen/2

Geburt der ersten Welpen/2
Sie können kaum ihre pendelnden Köpfe mit den geschlossenen Augen heben, um an eine Zitze zu gelangen, in deren Nähe sie durch ruderndes Kriechen gelangt sind. Wenn sie sich alleine, kalt oder sonst unwohl fühlen, tun sie Susi dies mit lauten Stimmchen kund. Susi schaut dann nach, was nicht stimmt: schiebt sie näher zu sich heran oder leckt ihre kleinen Bäuche, um Kot- und Urinabsatz zu stimulieren.
A lle sechs schaffen es in kurzer Zeit, ihr Geburtsgewicht mehr als zu verdoppeln.

Am Anfang der dritten Woche beginnen sich bei einigen Welpen die Augen zu öffnen. Das ziellose Umherkriechen hat nun ein Ende. Auch das Heben des Kopfes und Aufrichten des Vorderkörpers klappt immer besser. Nun beginnen die Welpen, auch untereinander zu spielen und zu raufen.
Am Ende der vierten Woche können alle gut laufen und beginnen einzeln oder in kleinen Gruppen ihre Umgebung unsicher zu machen. Alles ist interessant, nichts scheint sie zu erschüttern.

Während Blacky eher etwas gemütlicher ist, gehören Flecki und der kleine Brunoi zu den unternehmungslustigsten kleinen Rackern, vor denen bald nichts mehr sicher ist.

Das Geschrei ist groß: Flecki hat es geschafft über das Brett, das die Abtrennung der Wurfkiste bildet, zu klettern. Aber ohne das hilfreiche, drängelnde Schieben seiner Geschwister schafft er natürlich den Rückweg nicht. Also geht Flecki auf Entdeckungsreise. Mit tapsigen kleinen Schritten wagt er sich neugierig in die ihm bis dahin unbekannte Welt. Sie findet hier eine Teppichecke zum Kauen und dort einen Schuh, der wunderbar nach Mensch riecht.

Wo diese Menschen bloss alle sind?
Aber der Bann ist gebrochen. Immer wieder stoßen die kleinen Rabauken einzeln oder in kleinen Gruppen in die Außenwelt vor. Sie erkunden die Diele die Terrasse und bald den Garten. Ihre Neugier scheint keine Grenzen zu kennen, und nichts ist vor ihnen sicher.
Jetzt wollen sie auch nicht mehr in ihre Kiste, die ihnen bis dahin immer Geborgenheit gegeben hatte, also baue ich die Wurfkiste ab und verteile in der gesammten Diele verschiedene Kuschelplaetzchen, z.B alte Handtuecher, Decken, Hundekoerbchen.
Wenn genug gespielt wurde, fallen alle auf ihrem Lieblingsplatz um und schlafen, mals einzeln, mal in Gruppen.
Da der Weg zur Terasse und in den Garten durch die Diele verlaeuft werden die Welpen automatisch in den taeglichen Ablauf miteinbezogen.
Wenn Jonny , Yoster und Susi rausgehen, alle Welpen hinterher....sehr schnell haben sie verstanden, dass man auch draussen seine "Geschaefte" verrichten kann.
In der Nacht schlafen sie alle durch. Um 23.00 Uhr das letzte mal raus und dann wird durchgehalten bis 6.00 Uhr frueh.
26.11.2007, 21:13
Katzensinne

Katzensinne


Augen

Die Augen einer Katze sind die Augen eines Jägers. Fast noch etwas besser ausgebildet als das Gehör, erfassen 400‘000 Sinneszellen pro Quadratmillimeter Licht und Bewegungen in einem Blickwinkel von 180°. Die Katze kann bei jedem Licht sehen. Bei großer Helligkeit zieht sich die Pupille zu einem senkrechten millimeterdünnen Strich zusammen, während in der Dämmerung die Pupille zu einem großen runden Kreis ausgeweitet wird. Iris und Augapfel sind jedoch unbeweglich, so dass die Katze, wenn sie zur Seite blicken möchte, gleich den ganzen Kopf drehen muss. Katzen können viele verschiedene Augenfarben besitzen. Die Augen von Hauskatzen sind meistens grün oder bräunlich, können jedoch auch gelb, orange oder kupferfarben leuchten. Auch wenn Katzen dank ihrer Augen Dimensionen erleben, die uns verborgen bleiben, einen Nachteil haben sie doch: Sie sehen die Umwelt nicht ganz so farbenfroh wie wir. Denn außer allen Grauton-Abstufungen unterscheiden sie nur Blau und Grün, Rot vermutlich aber nicht. Ist es nicht erstaunlich, dass Katzen ihre Umgebung so ganz anders wahrnehmen als wir? Man kann eine Katze eben nur dann wirklich verstehen, wenn man die Welt einmal "mit ihren Augen" gesehen hat.


Das faszinierende Leuchten in den Augen


Da Katzen häufig am Abend oder in der Nacht jagen, sind ihre Augen mit einem vorzüglichen Sehvermögen bei Dämmerlicht ausgestattet. Diese besondere Sehkraft verdanken sie der Vergrößerbarkeit ihrer Pupillen, der vorgewölbten Hornhaut - und vor allem dem speziellen Aufbau des Augenhintergrundes. Hinter der Netzhaut liegt eine Gewebeschicht, die einfallendes Licht reflektiert wie ein Spiegel. So kommt es, dass Katzenaugen, die in relativer Dunkelheit von Licht getroffen werden, "magisch" zu leuchten scheinen. Dabei sind diese Spiegelplättchen im Augenhintergrund vor allem praktischer Natur: Das einfallende Licht wird durch die Reflexion verstärkt und trifft zweimal auf die empfindlichen Lichtzellen der Netzhaut. So ist Ihre Katze in der Lage, auch die kleinste Lichtquelle optimal auszunutzen und auch dann noch zu sehen, wenn es für Sie stockdunkel zu sein scheint.


Ohren

Man glaubt es kaum, doch Katzen hören noch besser als Hunde. Ein Mäusepfeifen genügt der Katze, um eine Maus zu orten. Menschen würden diesen Hochfrequenzton gar nicht hören. Doch eine Katze kann Schwingungen bis 60‘000 Hz wahrnehmen, welche bereits im Ultraschallbereich liegen. Ein leiser Ton genügt ihr, und schon weis sie, wo sich das Mäuse-Nest befindet und mit welcher Geschwindigkeit sich das Opfer in welche Richtung bewegt.


Nase

Auf der Jagd verlassen sich Katzen weniger auf ihren Geruchssinn, obwohl er mit 200 Millionen Riechzellen besser entwickelt ist als beim Menschen. Der Geruchssinn spielt eine erheblich größere Bedeutung beim Sozialverhalten der Katze. Deshalb erfolgt auch der erste Kontakt zweier Katzen stets von Nase zu Nase.

Die Katze markiert mit Duftdrüsen zu beiden Seiten des Kopfes am Kinn, an den Lippen und am Schwanz. Duftkontrollen erfahren Bäume, Gegenstände, andere Tiere und auch Menschen. Dieser Stoff ist für uns nicht riechbar, gilt unter Katzen jedoch als Zeichen der Freundschaft. Kater, die nicht kastriert wurden, setzen außerdem Duftmarken mit ihren Analdrüsen. Um diese riechen zu können, bedarf es jedoch keiner besonders feinen Nase!

Und was ist eigentlich Flehmen? Flehmen können Tiere, die das Jacobson'sche Organ besitzen. Der Zugang zu dieser zusätzlichen Duftbestimmungszentrale befindet sich im Gaumen, und die Zunge transportiert die Geruchsmoleküle dorthin. Deshalb hat eine flehmende Katze den Mund auch stets halb offen stehen, wobei sie hypnotisiert zu sein scheint und der Blick starr wird oder aber die Augen halb geschlossen sind. Katzen flehmen hauptsächlich, wenn sie die Pheromone anderer Katzen vorfinden. Pheromone sind Sexualduftstoffe, die über Drüsen oder Urin ausgeschieden werden.


Tastsinn

Unbekannte Objekte ertastet die Katze mit Hilfe ihrer Tasthaare an den Backen, über den Augen, an der Nase, unter dem Kinn und an den Vorderpfoten. Die Bewegungen der steifen Tasthaare im Gesicht können von der Katze gezielt gesteuert werden, so dass sie die Beschaffenheit einer Sache genau bestimmen kann. Die Pfoten der Katze spielen beim Tastsinn ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Pfotenballen besitzen ausgesprochen empfindliche Rezeptoren, die sofort auf jede Vibration reagieren. Die Katze benutzt die Pfoten, um Dinge, die ihr gefährlich vorkommen, anzutippen, und um auf diese Weise über die Ballen mehr Informationen zu erhalten.



26.11.2007, 21:12
Katzensprache

Katzensprache
26.11.2007, 20:47
Hundesinne

Hundesinne
Nase
Riechen: Hunde haben zweihundert Millionen Riechzellen in ihren Nasenschleimhäuten. Das ist vierzig Mal mehr, was ein Mensch an Riechzellen in seinen Nasenschleimhäuten hat. Damit sortiert der Hund die Welt in Aromen. Und der Mensch macht sich das gute Riechvermögen der Hunde zu nutzen. So suchen Hunde nicht nur nach Drogen, Lawinenhunde suchen verschüttete Menschen und für Feinschmecker besonders wichtig Trüffelsuchhunde. Inzwischen helfen Hunde auch bei der Suche nach Bomben mit.
Ein Drittel seiner Gehirnaktivitäten verwendet ein Hund darauf, Geruchsinformationen zu verarbeiten. Menschen stellen dafür nur ein Zwanzigstel ihres Gehirns ab.

Hunde Ohren
Hören: Auch hier sind Hunde den Menschen überlegen. Hunde hören um die 100.000 Schwingungen pro Sekunde, gesunde Menschen nur bis zu 30.000 Schwingungen pro Sekunde, im Alter sogar nur noch 12.000. Hunde hören so auch Töne, die im so genannten Ultraschallbereich liegen.
Meine Hunde schaffen es, im Flur zu liegen und dort mit zubekommen, wenn auf der Straße ein Hund vorbei geht. Dabei liegt er im Flur gut fünf Meter vom Schlafzimmerfenster entfernt. Ob er ihn hört oder riecht, weiß ich nicht.

Hunde Augen
Sehen: Beim Sehen sind die Menschen den Hunden dann doch überlegen. Allerdings nicht in der Dämmerung. Da Hunde eine Art eingebauten Restlichtverstärker haben, sehen sie in der Dämmerung besser als wir Menschen. Farben nehmen Hunde zwar wahr, aber nur halb so leuchtend und Kontrastreich wie wir Menschen. Und besonders scharf sehen können Hunde auch nicht. Sie sehen in etwa so scharf wie ein kurzsichtiger Mensch mit minus sechs Dioptrien.
Beim Sehen gibt es bei Hunden aber Schnauzebedingte Unterschiede. Während Hunderassen mit Kurzschnauze schärfer sehen, und so auch in der Lage sind, Fernsehfilme zu verfolgen, sind Hunderassen mit langer Schnauze besserer Jäger, da sie Distanzen besser überblicken können. Das Blickfeld von Hunden ist breiter als das der Menschen.

26.11.2007, 20:43
Hundesprache

Hundesprache
Freude aber auch Unsicherheit
Wenn der Hund sie kennt und mit dem Schwanz wedelt, freut er sich offensichtlich. Wenn er Sie nicht kennt, signalisiert er mit dem Schwanz wedeln seine Unsicherheit. Hier ist etwas Zurückhaltung dem Hund gegenüber geboten.

Du bist der Chef
Wenn sich der Hund auf den Rücken rollt und seine verletzliche Unterseite und Kehle präsentiert, signalisiert der Hund: Du bist der Chef.

Hund hat Angst
Ein Hundeschwanz auf Halbmast oder eingeklemmt zwischen den Hinterbeinen, dazu leicht eingedrückte Beine signalisiert Angst. Wenn dazu noch angelegte Ohren und entblößte Zähne kommen, signalisiert der Hund: Ich hab Angst, aber ich beiß auch zu.

Ich will spielen
Wenn der Hund die Vorderbeine gespreizt auf den Boden drückt und dabei das Hinterteil steil nach oben ragt, dazu kommt ein erwartungsvoll geöffnetes Hundemaul häufig gepaart mit fröhlichen Kläffen, dazu Blick auf Frauchen oder Herrchen oder den tierischen Spielpartner erwartungsfroh gerichtet bedeutet höchsten Spielalarm!

Ich fühl mich unwohl
Hund sitzt und hebt eine Vorderpfote an: Der Hund fühlt sich unwohl und will beschwichtigen.

Ich bin der Boss
Hund ist hoch aufgerichtet, die Hundebeine dabei gestreckt, der Hundebrustkorb ist aufgebläht. Dazu trägt der Hund das Nackenfell, manchmal auch das gesamte Rückenfell im äußerst schicken Irokesen-Stil. Dazu kommt dann noch gefletschte Zähne und ein tiefes Knurren. Wer kann da noch Zweifel haben, dieser Hund hält sich für den Big Boss
21.11.2007, 23:27
Nordrhein Westfalen, Urlaub mit dem Haustier

Nordrhein Westfalen, Urlaub mit dem Haustier
21.11.2007, 23:25
Mecklenburg Vorpommern, Urlaub mit dem Haustier

Mecklenburg Vorpommern , Urlaub mit dem Haustier
21.11.2007, 23:23
Hessen, Urlaub mit dem Haustier

Hessen, Urlaub mit dem Haustier